care | Layering done right

Was in der Mode für viele ein gängiges und beliebtes Stilmittel ist, ruft in Sachen Skincare oftmals fragende Blicke bisweilen sogar Unverständnis hervor: “Wie kann man denn so viele verschiedene Produkte brauchen?!” Das Layering, also Schichten von Hautpflegeprodukten kann sich -richtig angewandt- langfristig positiv auf ein ebenmäßiges Hautbild und einen frischen Teint auswirken. Denn durch die Kombination bestimmter essentieller Inhaltsstoffe wird deren Wirksamkeit zusätzlich verstärkt. Also keine Angst auch mal mehr als nur ein Produkt zu verwenden. Jede Haut hat ganz individuelle Bedürfnisse und das Layering ermöglicht es, einen abgestimmten Hautpflege-Cocktail zu entwickeln, der diesen Bedürfnissen in besonderer Art und Weise entspricht. Oft hört man dann Bedenken darüber, ob die Haut so viele verschiedene Stoffe und Schichten überhaupt sinnvoll verarbeiten und aufnehmen kann. Die Bedenken sind jedoch in 99% der Fälle unbegründet, denn man muss sich keine Sorgen darum machen, dass eine Schicht die Absorption der nachfolgenden einschränken könnte. Wie man letztendlich schichtet, ergibt sich oftmals auch einfach auf der Basis dessen, wie sich manche Produkte anfühlen bzw. auf den persönlichen Vorlieben.

Nun ist es oft schwer den Überblick zu behalten, wenn man dank Printmedien, Werbung, Instagram und Blogs alle paar Tage ein neues Produkt entdeckt: Toner, Serum, Moisturizer, Nachtcreme, Augencreme, Peelings… Zu wissen, wie man welches Produkt wie anwendet und noch viel wichtiger, im welcher Reihenfolge, kann ziemlich verwirrend sein – selbst für Skincare “Profis”. Ein Beispiel hierfür ist die Debatte um mineralische Lichtschutzfilter in Sonnencremes, die nach neuesten Erkenntnissen wohl doch nicht über Reflektion sondern Absorption der UV Strahlung wirken. Dies würde bezogen auf das Layering Prinzip bedeuten, dass mineralischer Sonnenschutz nicht zwangsläufig die letzte Schicht des Layerings darstellen muss. Viel weiter will ich hier gar nicht in die Materie einsteigen- einen ausführlichen und absolut lesenswerten Artikel samt interessanter Diskussion findet ihr bei Pia.

Jeder von uns wird, angesprochen auf das eigene Hautbild, sicher den einen oder anderen Knackpunkt benennen können. Sei es eine glänzende T-Zone, erweiterte Poren, trockene Bereiche oder Fältchen. Und hier kommt das Layering ins Spiel, denn es ermöglicht das gezielte Treatment einzelner Partien. Während bestimmte Bereiche des Gesichts bestimmte Produkte und Inhaltsstoffe brauchen, sind diese in anderen Bereichen vielleicht gar nicht nötig. Das verhindert die Gefahr der „Überpflege“ und spart außerdem noch Geld. Wie aber schichtet man Hautpflegeprodukte sinnvoll und vermeidet gleichzeitig das „Abrollen“ der einzelnen Layer? Schauen wir uns als erstes die Theorie und grundlegende Idee des Layering-Prinzips an.

  1. Vorbereitung ist alles: Wer abends gut gereinigt hat und nicht unter fettiger Haut leidet, dem reicht am Morgen in der Regel ein wenig lauwarmes Wasser um das Gesicht zu reinigen. Ausnahme: wer Abend ein retinolhaltiges Serum verwendet oder chemisch gepeelt hat, sollte morgens eventuell ein mildes Reinigungsprodukt verwenden, das die Haut von den abgetragenen Hautschüppchen befreit. Bei der abendlichen Reinigung ist es wichtig, das Makeup gründlich zu entfernen und die Wimpern abzuschminken. Da klappt sehr gut mit einem Reinigungsöl bzw. einem zweiphasigen Makeup Entferner.
  2. Grundlagen schaffen: Anschließend ist die Verwendung eines Toners sinnvoll. Toner regulieren den pH-Wert der Haut, bereiten auf die folgenden Schritte vor und enthalten im Idealfall schon die ersten feuchtigkeitsspendenden Inhaltstoffe.
  3. Nimm’s leicht: Im nächsten Schritt folgen Seren oder spezielle Treatments. Verwendet man mehrere Seren und Treatments auf einmal, würde ich mich nach zwei Kriterien richten: Konsistenz und Konzentration. Leichte und flüssige Produkte immer zuerst auftragen. Sind die einzelnen Produkte jedoch von ähnlicher Konsistenz, gehen wir die Sache strategisch an. Wähle welches „Hautproblem“ dir am wichtigsten ist und verwende das höchstkonzentrierte zuerst. Morgens greift man zB. zu Hyaluronsäure für Feuchtigkeit, Salicylsäure gegen erweiterte Poren und Unreinheiten, Antioxidantien zum Schutz vor reaktiven Sauerstoffspezies,… Abends ist die Zeit für Gesichtsmasken, ein hochkonzentriertes AHA (Glycolsäure) Peeling oder eine Retinolbehandlung. Für AHA und Retinol gilt gleichermaßen: langsam herantasten und die Konzentration vorsichtig steigern.DSC09386_ed
  4. Take a break: Grundsätzlich ist es nicht nötig, die einzelnen Schichten trocknen zu lassen. Wer aber zwischen den einzelnen Layern eine kleine Pause einlegt (Kaffee, Zähneputzen, Haare föhnen,…), stellt sicher, dass sich die einzelnen Produkte gut auftragen lassen und nicht abrollen.
  5. Wertsachen einschließen: eine Feuchtigkeitspflege ist der Schlüssel zu jeder Layering Routine, sie schließt die Seren in der Haut ein, was deren Wirkung noch effektiver machen kann. Augencremes sind ein nettes Add-on, jedoch nicht unbedingt nötig. Wer jedoch um die Augen trockene Haut hat und zu Fältchen neigt, dem schadet hier eine Extraportion Feuchtigkeit sicher nicht. Abends kann man nach dem Moisturizer noch eine Okklusionscreme verwenden. Durch die Okklusion wird die Haut zusätzlich versiegelt, was über Nacht die Feuchtigkeit in der Haut hält und die Regeneration optimal fördert. Keine Sorge, auch wenn man mitunter glänzend wie eine Speckschwarte ins Bett geht, am nächsten Morgen wird man mit wunderbar weicher und ebenmäßiger Haut belohnt.
  6. Schutz nicht vergessen: Eine Sonnencreme mit entsprechendem Lichtschutzfaktor gehört zum letzten Schritt einer jeden Morgenroutine. Der einfachste Weg, den Sonnenschutz garantiert nie zu vergessen, ist es einen Moisturizer zu verwenden, der bereits einen Lichtschutz enthält. Wer den Schutz vernachlässigt, kann sich im Grunde das Geld für Seren&Treatments sparen, denn diese sind ohne Sonnenschutz nur ein Tropfen auf den heißen Stein. UV-Strahlung ist und bleibt die ungeschlagene Nummer Eins für Hautschäden und Alterungserscheinungen!DSC09377_ed

 

Das Prinzip und die Idee des Layerings begründet sich also auf der Tatsache, dass jede Haut anders ist und es daher nicht DIE eine Creme, DAS eine Serum gibt, das für jeden funktioniert. Eine weitere Variation des Layerings ergibt sich zudem daraus, dass die Haut morgens andere Ansprüche hat als abends. Auch die ablaufenden Stoffwechselprozesse sind abends anders als über den Tag hinweg. Um den Ansprüchen gerecht zu werden und gleichzeitig sogar Vorteile aus bestimmten Stoffwechselprozessen ziehen zu können, passt man sich idealerweise eine Morgen- und eine Abendroutine an.

Bei einer Morgenroutine liegt der Fokus ganz klar auf dem Schutz der Haut vor UV-Strahlung und umweltbedingten Einflüssen. In der Nacht hingegen macht man sich die Tatsache zu Nutze, dass der Körper zur Ruhe kommt und regeneriert. Die natürliche Regeneration kann man unterstützen, indem man abends hochkonzentrierte Seren und Treatments all over anwendet, einen Moisturizer aufträgt und das Ganze mit einer (semi-)okklusiven Creme einschließt. Um von der Theorie in die Praxis zu kommen, folgt hier jetzt noch meine momentane  Morgen- und Abendroutine.

Morgens:

  1. Reinigung: da ich eher zu trockener Haut mit glänzender T-Zone neige, reicht mir morgens lauwarmes Wasser oder ein milder Waschschaum (wenn ich abends chemisch gepeelt oder Retinol verwendet habe).
  2. Toner: entweder verwende ich einen wässrigen Toner von NuSkin (pH Balancer) oder Balea Med (Ultra Sensitive Gesichtswasser). Alternativ habe ich gerade die Hydrating Lotion von Hada Labo für mich entdeckt. Voll gepackt mit Hyaluronsäure und daher wunderbar feuchtigkeitsspendend. Damit möglichst viel Produkt in meinem Gesicht ankommt, verwende ich keine Wattepads sondern trage den Toner entweder über eine Sprühflasche auf oder verteile ihn direkt mit den Händen im Gesicht.DSC09393_ed
  3. Treatment: für die T-Zone verwende ich 2% BHA Lotion (Paula’s Choice). Auch wenn ich in Zukunft auf das 2% BHA Liquid umsteigen werde, habe ich damit meine erweiterten Poren und das Nachfetten der T-Zone ganz gut in den Griff bekommen.
  4. Serum: anschließend trage ich verschiedene Seren auf. Da diese durchweg auf einer silikon-/ölartigen Basis formuliert sind, verwende ich die Seren nur an ausgewählen Stellen. Weil ich mir abends die volle Packung gebe, frische ich morgens quasi nur auf und vermeide so gleichzeitig ein zu starkes Glänzen der Haut.
  5. Feuchtigkeitspflege: ist bei mir der Resist Barrier Repair Moisturizer mit Retinol (Paula’s Choice). In der Vergangenheit habe ich verschiedene Moisturizer mit Lichtschutzfaktor getestet. Da mich diese aber entweder nicht vollständig überzeugt haben oder aufgrund von Unverträglichkeiten nicht mehr in Frage kamen,  verwende ich jetzt eine Feuchtigkeitspflege ohne Lichtschutzfaktor.
  6. Sonnenschutz: seit ich chemische Peelings und Retinol verwende, habe ich meinen täglichen Sonnenschutz von SPF25/30 auf SPF50 erhöht. Da ich zum Glück nicht übermäßig auf Alkohol in Pflegeprodukten reagiere, ist die Auswahl hier für mich noch relativ groß. Momentan in Gebrauch sind die Produkte von Bioré, Mistine und Paula’s Choice.
  7. Spot Treatment: eine Ausnahme in Sachen Serum bildet bei mir das 25% Vitamin C Spot Treatment (Paula’s Choice). Ich verende es, um Kollagenproduktion und Sonnenschutz zusätzlich zu boosten, Pigmentflecken vorzubeugen bzw. diese abzuschwächen und gerötete und entzündete Stellen schneller verheilen zu lassen. Generell kann man es auch abends anwenden, aber ich mag es morgens ganz gerne, weil es schön mattiert und kleine Fältchen ausgleicht.

 

Abends:

  1. Reinigung: Alles muss runter und zwar möglichst schnell und hautschonend. Meine zwei Favoriten hierfür sind der Maybelline Augen Make-Up Enferner und das Balea Reinigungsöl.DSC05671_ed
  2. Toner: hier halte ich mich -wie morgens auch- an wässrige Toner oder die Hydrating Lotion von Hada Labo
  3. Treatment: an vier Abenden der Woche peele ich mit 10% Glycolsäure plus 2% BHA, an zwei weiteren Abenden verwende ich 1% Retinol. Beides in Kombination funktioniert bei mir nicht, daher gibt es hier eine strikte Trennung. AHA habe ich zunächst nur einmal pro Woche angewendet und in einem Zeitraum von ca. 4 Monaten auf 4x die Woche gesteigert. Bei Retinol war ich noch vorsichtiger unterwegs. Fast 6 Monate habe ich ein Produkt mit 0.03% Retinol verwendet, bevor ich mich an 1% Retinol herangewagt habe. Seither nutze ich es ca. 2x die Woche an meinen kritischen Stellen (Stirn und um die Lippen).
  4. Serum: abends mische ich meine Seren kreuz und quer. Das Augenmerk hierbei liegt in der Verwendung hochkonzentrierter Seren mit Antioxidantien. Über Nacht kann die Haut diese besonders gut aufnehmen und speichern. Da einige der wichtigsten Antioxidantien (Vitamin A und E)  ohnehin fettlöslich sind und somit eine längere Halbwertszeit als wasserlösliche Antioxidantien haben, kann man die Nacht hervoragend nutzen, um die Konzentration topisch aufgetragener Antioxidantien zu erhöhen. Aber auch Vitamin C (wasserlöslich) lässt sich über Nacht gut in der Haut anreichern, daher verwende ich das 25% Vitamin C Spot Treatment 2-3 x die Woche zusätzlich am Abend.
  5. Feuchtigkeitspflege: da in meinem Moisturizer kein Sonnenschutz enthalten ist, verwende ich abends ebenfalls den Resist Barrier Repair Moisturizer.
  6. Okklusion: letzter Schritt ist eine okklusive Creme. Seit ca. 2 Monaten habe ich ein solches Produkt in meine aktuelle Abendroutine integriert. Auch wenn ich hier noch am Austesten verschiedener Cremes (Aquaphor, CeraVe, Homeoplasmine, Pommade 313) bin, bildet für mich dieser Schritt den perfekten Abschluss.

Wie ihr seht, ist das Zusammenstellen einer  Hautpflegeroutine eine recht individuelle Geschichte, hat doch jeder von uns andere Bedürftnisse und Anforderungen an eine Hautpflege. Daher ist das Layering für mich persönlich eine gute Methode, gezielt auf meine jeweiligen Bedürftnisse zu reagieren, die abgesehen davon z.B. auch abhängig von der Jahreszeit sind. Auch wenn es einfacher erscheint, einen Tiegel aus der Drogerie zu kaufen, der vermeintlich „alles“ kann, zahlt sich eine individualisierte Pflegeroutine langfristig aus. So lässt sich die Hautpflege regelmäßig und flexibel anpassen, ergänzen und optimieren, denn nur weil man heute eine Routine hat, die funktioniert, heißt es nicht, dass diese für alle Zeit so bleibt. Sofern ihr selbst noch keine Erfahrungen in Sachen Layering habt, gibt z.B. die Seite von Paula’s Choice hilfreiche Ratschläge zum Thema individuelle Hautpflege.

care | layering- more than just a fashion thing

 

 

 

 

15 Gedanken zu “care | Layering done right

    • Danke liebe Nimitta! Zeit ist in der Tat manchmal der entscheidende Faktor. Aber wenn selbst das nicht helfen sollte, kann es sein, dass sich die Produkte einfach nicht „mögen“. Viel Erfolg weiterhin beim Layern 😉

      Liebste Grüße,
      Sarah

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  1. Pingback: care | INCI-Wiki (4) Dimethicone |

      • Bisher nur den Hyaluronic Acid Booster von Paula’s Choice. Möchte mir noch die Magic Drops von CNK bestellen und beide Produkte, wie von Pia beschrieben, verwenden. PC morgen und CNK abends. Hast du mit einen dieser beiden auch Erfahrungen gemacht? Die Lotion von Hada Labo habe ich hier zum ersten mal gelesen, werde ich mir mal ansehen.

        Was ich mich auch frage, wie unterscheidest du bei einem Produkt ob es eine Feuchtigkeitspflege oder Okklusionscreme ist?

        Liebe Grüße
        Aylin

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      • Hallo Aylin,
        entschuldige bitte die späte Antwort!
        Bisher kenne ich auch den HA Booster von PC, bin jetzt aber bei dem Hylamide „Low-molecular HA“ hängen geblieben. Der gefällt mir wirklich unglaublich gut. Ansonsten ist die HA Lotion oder auch die Hydrating Lotion von Hada Labo natürlich unschlagbar. Preislich top und tolle Zusammensetzung. Schau dir die Produkte auf alle Fälle mal an!

        Zu deiner anderen Frage: eine Okklusionscreme ist im weitesten Sinne eigentlich auch eine Feuchtigkeitscreme. Nur deutlich reichhaltiger und eben so zusammengesetzt, dass man es eher ungern tagsüber auf der Haut haben möchte- viele stark okklusive Cremes hinterlassen eine glänzende und speckige Haut. Die Inhaltsstoffe sind idR sehr viel reichhaltiger, basieren oft auf Mineralölen, da diese den Wasserverlust der Haut ziemlich gut im Zaum halten… immer natürlich auch abhängig von der jeweiligen Creme. Es gibt stark und weniger stark okklusive Cremes, je nach Hautbedürftnis stimmt man das eben genau wie bei einem normalen Moisturizer ab.

        Liebe Grüße,
        Sarah

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      • Hallo Sarah,

        vielen Dank für die Erklärungen und Empfehlungen! Habe mir die Eucerin Aquaphor Okklusionscreme gekauft und benutzte diese nun immer Abends zum Schluss um die Augen und um den Mund. Sie gefällt mir richtig gut, meine Haut sieht morgens praller aus. Danke für den Tipp 🙂

        Auf Grund des Preises habe ich mir spontan doch erstmal die Hada Labo Hydrating Lotion bestellt. Sie ist aber noch nicht da. Werde mit der Zeit aber auch noch die anderen von dir erwähnten testen.

        Vielen Dank!
        Liebe Grüße
        Aylin

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      • Klasse, das freut mich, dass Du damit gut zurecht kommst!!
        Bin auch gespannt, wie Dir die Hada Labo Lotion gefällt, bitte berichte! Wo hast Du denn bestellt??

        Liebe Grüße,
        Sarah

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      • Habe die Hada Labo Lotion auf Amazon bestellt. Die kommt frühestens am 5.10. an. Werde dann berichten 🙂 Wo bestellst du die immer?

        Kannst du den optisch aufpolsternden Effekt bei dem Hylamide „Low-molecular HA“ bestätigen?

        Ich gebe übrigens bei jedem Kommentar meine E-Mail Adresse an und ein Häkchen „Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren per E-Mail senden.“. Jedoch bekomme ich keine Mail, auch nicht im Spam. Weißt du woran das liegen könnte?

        Gefällt 1 Person

      • Hallo Aylin,

        das ist ja komisch… Danke, für dein Feedback, werde mal versuchen WordPress deswegen zu kontaktieren.

        Die Hada Labo Lotion musste ich bisher nicht nachbestellen, weil ich immernoch von dem zehre, was ich mir aus Thailand mitgebracht habe. Du siehst also: extrem ergiebig!

        Also ich habe bei dem Hylamide definitiv einen recht schönen Effekt. Wichtig ist nur, dass man es am Besten morgens verwendet, weil man so den Tag über davon profitiert. HA wirkt ja meist nicht so lange in/auf der Haut und wenn man es über nacht macht, ist die Haut da zwar gut versorgt, den aufpolsternden Effekt sieht man dann aber nicht mehr so deutlich. Man muss sich einfach vor Augen halten, dass kein topisch aufgetragenes HA Produkt wirklich dauerhaft eine Aufpolsterung erzielt. Nichts desto trotz ist HA ein toller Feuchtigkeitsspender ❤

        Liebe Grüße,
        Sarah

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  2. Pingback: care | Hautpflegemythen- was ist wirklich dran? |

  3. Pingback: Skincare Inspirations - Lesenswert: Wie schichtet man Pflegeprodukte? - Skincare Inspirations

    • Hallo Petyr,

      seit ich den Artikel geschrieben habe, hat sich bisschen was getan, sodass ich dir heute sagen kann, ich bin bei der Lotion geblieben 😉 Damals hatte ich mir vom Liquid eine besseren Handhabbarkeit versprochen… quasi im Hinblick darauf, dass man es besser im Gesicht verteilen kann, ohne eine „dicke“ Schicht zu spüren.
      Inzwischen bin ich aber davon abgekommen, weil ich bha nur noch als spottreatment verwende und sich da die Konsistenz der Lotion gerade zum Schichten so gut eignet. Ein dicker Kleks auf einen heranziehenden Pickel oder auf schnell nachfettende Stellen am Abend über Nacht einwirken lassen und schon hat man am nächsten Tag saubere Haut.

      Das Liquid würde ich inzwischen tatsächlich eher Leuten empfehlen, die eine fettige Haut haben und bha großflächig/ 2x täglich verwenden wollen.

      Liebe Grüße,
      Sarah

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