recap | März 2017

Ganz unaufgeregt, fast schon still und leise hat er sich eingeschlichen, der Frühling. In den letzten Zügen des März, hat er sich nach Überschreiten des kalendarischen Frühlingsanfangs dann doch mal dazu entschieden aufzukreuzen. Ich bin im Winter geboren, liebe Schnee und brettere mit Vorliebe Skipisten herunter, trotzdem kann ich es jeden Frühling kaum abwarten, dass die Tage länger, wärmer und sonniger werden. Passend zu diesem Neubeginn hat auch der März schöne Erlebnisse und Veränderungen gebracht.

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5 random facts

  • gelesen – „Witwe für ein Jahr“ von John Irving: wie immer mit Irving, war es zäh im Einstieg, dann relativ schnell suchtgefährdend.
  • gezerrt – den rechten Oberschenkel: 6 Tage Laufpause mit beinschonendem Alternativtraining kann auch recht abwechslungsreich sein, wenn man nur will^^
  • geplant – Städtetrip nach Hongkong: hat irgendjemand Tipps?
  • gewundert – über das Temperaturempfinden mancher Menschen: wie jedes Jahr sobald die ersten Sonnenstrahlen rausblitzen, gibt es diejenigen, die sich reflexartig die Kleider vom Leib reissen. Hotpants, Sandalen und Trägershirt bei 20°C?! Da wickel‘ ich mir nochmal den Schal enger und warte auf die zusätzlichen 5°C… eben doch ein Winterkind.
  • gekocht – international Dinner: die Dokoranden in unserer Abteilung stammen aus allen Ecken der Welt und weil wir alle ein gemeinsames Hobby haben – essen – hat jeder eine Spezialität aus der eigenen Heimat gezaubert. Der Tisch bog sich geradezu unter den Unmengen an Essen aus Indonesien, dem Iran, Russland, Griechenland, China, Italien, Kroatien, Argentinien, Spanien, den Niederlanden und Deutschland.

Vegas is always a good idea

Der Monat begann mit unserer Reise nach Las Vegas. Ich will nicht schon wieder betonen, wie schön und toll dieser Trip war, denn sicher langweile ich Euch damit schon zu Tode. Wer es aber aus irgendeinem unerfindlichen Grund verpasst haben sollte, hier geht es zu den Highlights unserer 6 Tage in Sin City.

From PhD to Postdoc

Ende Februar schloss sich mit meiner Verteidigung nach fast 4.5 Jahren nun auch das Kapitel meiner Doktorarbeit. Naturwissenschaftliche Doktorarbeiten laufen in der Regel so ab, dass man als Wissenschaftler an einem Lehrstuhl angestellt ist: man kommt morgens, geht abends und hat theoretisch sogar Urlaub (den man jedoch meistens nicht nimmt^^). Eigentlich sehr komfortabel, wenn man von der Wochenendarbeit und den 60h-Wochen bei 21h-Bezahlung absieht. Aber ich will mich nicht beschweren, ist ja nicht so, als hätte ich nicht gewusst worauf ich mich einlasse. Zudem waren eigentlich auch nur meine ersten 3.5 Jahre wirklich wie eben beschrieben. Das letzte Jahr meiner Promotion verlief deutlich ruhiger, da die Zeit der praktischen Arbeit langsam auslief und sich alles eher hin zum Schreibtisch verlagert hat. Alles in allem war es eine tolle, aufreibende, lehrreiche und absolut verrückte Zeit. Man bewegt sich zwischen Chaos, Verzweiflung und Euphorie, aber rückblickend will ich diese Erfahrung nicht missen.

Und wie geht es jetzt weiter?! Erstmal werde ich noch weiterhin in der Molekularbiologie des Biomedizinischen Centrums arbeiten… jedoch bin ich bereits auf Jobsuche in der Industrie und freien Wirtschaft, der Verbleib im akademischen Betrieb ist für mich aufgrund der mangelnden Perspektive einfach keine Option. Deshalb genieße ich nun noch meine letzten Monate hier am Institut, denn eines ist klar: das Umfeld und die Arbeit hier werde ich definitiv vermissen!

Challenge yourself

Pläne schmieden und diese auch umzusetzen, das ist nicht allein von Berufswegen eine Sache, die ich gerne mache. Auch privat versuche ich mir regelmäßig kleine oder größere Challenges zu setzten, denn das fördert und erhält meine Motivation. Besonders einfach geht das für mich in Sachen Sport, zumal jetzt im Frühling wieder allerorts die Wettkampfsaison beginnt. Zu viel möchte ich mich jedoch nach wie vor nicht auf einen einzelnen Sport fixieren – ich brauche die Abwechslung. Aber trotzdem werden die kommenden Wochen sehr lauflastig, denn im Mai stehen der Wings for Life Run und ein Halbmarathon an. Direkt danach werde ich ins tiefer in die Triathlonvorbereitung einsteigen und meine ersten Schwimmeinheiten im offenen Gewässer angehen. Bisschen Angst habe ich davor ja schon… Ja, ich bin einer dieser Paniker, die völlig ausrasten, wenn einem im See oder Meer irgendwas am Fuss berührt. Deshalb lautet meine Devise: starker Beinschlag vertreibt Fische und Seetang.

Intermittent Fasting – ein Zwischenfazit

Seit Oktober ernähre ich mich in einem 16/8 Intermittent Fasting Zyklus, höchste Zeit also für ein Update. Kaum etwas ist so individiuell wie die Vorlieben und persönlichen Ansprüche beim Thema Ernährung. Deshalb ist das folgende Fazit auch lediglich meine persönliche Meinung zum Thema intermittent fasting. Nicht für jeden eignet sich eine Ernährungsmethode dieser Art, für mich und meine Anprüche passt es jedoch nach wie vor ziemlich gut: 16h Fasten im Wechsel mit einem 8-stündigen Essensfenster sehen bei mir so aus, dass ich abends um 20.30/21h das letzte Mal esse und dann bis ca. 12.20/13h faste. Das heißt, ein klassisches Frühstück gibt es bei mir eigentlich nicht. Unter der Woche ist das Mittagessen meine erste Mahlzeit, während es am Wochenende ein spätes Frühstück ist. Nachmittags gibt es meist einen Kaffee und je nach dem ob noch ein Training ansteht, einen kleinen Snack. Abends esse ich einfach, wonach mir der Sinn steht – machmal auch ein #breakfastfordinner. So weit die Theorie.

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In der Praxis war es tatsächlich so, dass zu Beginn meiner Umstellung der Verzicht auf’s Frühstück nicht ganz ohne war. Ich habe den Hunger deutlich gespürt und konnte das Mittagessen kaum abwarten – teilweise habe ich Unmengen Tee getrunken und ständig Kaugummi gekaut. Inzwischen hat sich das Thema mit dem Hunger am Morgen weitestgehend gelegt. Tee trinke ich immer noch ziemlich viel, aber als chronischer Zuwenig-Trinker ist das ein durchaus positiver Nebeneffekt.

Im Rahmen der Umstellungsphase war ein weiterer Aspekt, dass ich kurzzeitig wieder mein Essen getrackt habe. Das hatte einen simplen Grund: nicht ins Kaloriendefizit fallen und einen ausgewogenen Mix an Nährstoffen sicher stellen. Denn unterm Strich esse ich nun statt viermal am Tag (Frühstück, Lunch, Snack, Abendessen), nur noch 2-3 mal am Tag. Durch die Umstellung will ich nämlich nicht in erster Linie abnehmen, sondern von den Vorzügen des intermittierenden Fastens profitieren. Außerdem wäre  mehr als kontraproduktiv, meine (ohnehin schon spärlich vorhandene) Muskulatur unnötig zu gefährden.

Tatsächlich ist das lean-gains Prinzip ein Vorzug des 16/8 Fastens, das selbst Kraftsportler erfolgreich anwenden. Hierbei kann Fettabbau bei gleichzeitigem Muskelerhalt oder sogar Muskelaufbau erzielt werden. Dies steht in starkem Kontrast zu dem sonstigen Paradigma der klassischen Kraftsportler-Ernährung, bei über den Tag hinweg alle 2-3h kleine Mahlzeiten konsumiert werden. Dass beide Varianten bestens funktionieren ist inzwischen gut bewiesen. Wie zu Beginn erwähnt, spielen persönliche Vorlieben und Anprüche bei der Wahl der Ernährungsweise eben auch eine wichtige Rolle, deshalb gibt es kein richtig oder falsch, lediglich gewisse Empfehlungen. In Sachen Training klappt für mich die 16/8 Variante sehr gut, denn meist liegen meine Trainingszeiten kurz vor oder innerhalb des Essensfensters. So kann ich direkt nach dem Workout meine Nährstoffreservern wieder optimal auffüllen.

Auch wenn sich das nun alles so konsequent und diszipliniert anhört, mache ich gelegentlich Ausnahmen und sehe das dann auch nicht überkritisch. Wenn nun mal eine Einladung zum Brunch um 11h ansteht, werde ich trotzdem essen. Ebenso wenn wir am Wochenende zeitig aus den Haus wollen, sei es zum Wandern oder Radfahren, dann frühstücke ich in der Regel etwas, einfach um leistungsfähig zu sein. Meistens achte ich bei solchen Ausnahmen dann darauf, dass das Fastenfenster zwischen zwei Essensphasen trotzdem 16h beträgt und verkürze entsprechend die Essenszeiten. Aber auch hier gilt #balanceisthekey, das Ganze soll keine Last sein, sondern eine ausgewogene Geschichte. Wie ihr seht, stehe ich dem Ganzen recht entspannt gegenüber. Man sollte sich beim Thema Essen auch nicht unnötig verrückt machen, sonst wird es schnell zur Last. Gewohnheit und Regelmäßigkeit (statt Diäten, Frust und Restriktion) bringen vielleicht nicht den schnellen Effekt auf der Waage, den sich viele wünschen, langfristig gesehen wird man damit jedoch deutlich entspannter und erfolgreicher fahren.

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recap | Liebling, wie war dein Monat?

11 Gedanken zu “recap | März 2017

  1. Ich bin ein ausgesprochenes Sommerkind, aber bei uns <25°C ziehe ich nicht mal die Strickjacke aus 😀
    Ich muss mich unbedingt mal mehr mit dem Intermittent Fasting auseinandersetzen. Ich merke gerade, dass ich gerade in so eine Pseudo-Variante rutsche. Ich bin so überhaupt kein Frühstücksmensch, obwohl ich Porridge liebe. Prinzipiell beginne ich am liebsten mit dem Essen, wenn ich anfange zu arbeiten und das ist so gegen 13 Uhr. Wenn ich mich zum Frühstücken zwinge, habe ich einfach permanent Hunger. Allerdings esse ich gerade stressbedingt wieder jede Menge Mist und das muss wieder aufhören.

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    • Na, dann müsste eine Umstellung auf 16/8 IF für dich ja überhaupt kein Problem sein. Wichtig ist halt nur, dass Du auch wirklich auf deinen Tagesbedarf kommst, das soll kein under-eating werden.
      Vermutlich ist dein Körper ohnehin schon sehr gut daran gewöhnt erst ab 13h zu essen und wenn du dann doch mal frühstückst, wird dein Rhythmus durcheinander geworfen, vermutlich deshalb der ständige Hunger. Bin auf jeden Fall gespannt, ob das intermittierende Fasten was für dich ist – berichte doch gerne mal nach ein paar Wochen!

      Liebste Grüße,
      Sarah

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  2. Ich sollte dieses Intermittent Fasting auch unbedingt mal für mich austesten! Ich habe manchmal Phasen, in denen ich gefühlt den ganzen Tag nur am Essen bin… Du hast mich auf jeden Fall inspiriert 😉
    Und bei dem Teil mit dem Schwimmen im See musste ich tatsächlich grinsen. Dein Motto gefällt mir und ich habe auch total Schiss, wenn mich etwas am Bein streift ^^

    Liebe Grüße
    Anne

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    • Hallo Du Liebe,

      vielen Dank fürs Vorbeischauen!!
      Mir ging es da ähnlich wie Dir. Vor dem IF habe ich teilweise auch so unkontrolliert gegessen, immer wie mir der Schnabel wuchs. Irgendwann habe ich das mal aufgeschrieben und war wirklich überrascht, wieviel da zusammenkommt. Mir hat es auf jeden fall geholfen und ich bin gespannt, ob es für Dich auch funktioniert 🙂

      Liebe Grüße,
      Sarah

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  3. Ich war vor ziemlich genau 5 Jahren in Hongkong und kann dir vielleicht ein paar Tipps geben. Also zunächst mal lohnt sich von den touristischen Sachen auf jeden Fall der Victoria Peak, weil man von da oben einfach einen atemberaubenden Blick über die Stadt hat. Man sollte sich allerdings einen wolkenfreien Tag aussuchen, was bei mir damals leider nicht so ganz der Fall war. Auch die Lightshow der Skyline am Abend ist sehenswert. Und ansonsten kann ich eigentlich nur empfehlen, sich treiben zu lassen. Die Stadt hat so viele interessante Ecken, das man überall etwas entdecken kann. Führte bei uns damals dazu, dass wir uns tatsächlich komplett verlaufen haben. War aber kein Problem, sobald man die nächste MTR-Station findet, ist man schnell wieder da, wo man hin muss/will. Das einzige wirkliche Problem war für uns das Essen. Es gibt klassisch chinesische Küche an jeder Ecke, aber die Restaurants haben keine englischen Karten und oft sprechen die Bedienungen auch kein Englisch. Da wir aber auch nicht riskieren wollten Innereien zu essen, die dort sehr beliebt sind, fiel die Wahl leider oft auf Pizza Hut und Mc Donald’s. Aber es gibt schlimmeres. Für mich war es jedenfalls eine faszinierende Stadt und das beste war der Ausblick aus dem Hotelzimmerfenster (Hotel The Cityview) am Abend, denn das lag sehr weit oben und unten erstreckten sich die hellerleuchteten Straßen. Wenn ich drüber nachdenke, würde ich am liebsten sofort wieder fahren. 😀

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    • awww, vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich bin auch schon total heiß auf den Trip und freue mich riesig drauf. Leider muss ich mich ja noch bis Ende Oktober gedulden. Aber umso mehr Zeit alles genau zu planen, denn ich bin nur 5 Tage in der Stadt und will am liebsten alles sehen 😉

      Wegen dem Essen habe ich mir tatsächlich auch schon Gedanken gemacht… aber eigentlich findet man doch immer irgendwas?! Auch als Vegetarier?^^
      Weißt Du denn ob man auch gut Skincare-technisch in Hongkong einkaufen kann?

      Liebe Grüße und danke für deine Tipps!!

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      • Also direkt in einer Seitenstraße des Hotels gab es einen kleinen 7 eleven, wo wir uns immer unser Frühstück geholt haben. Solche Läden gibt es sicher in der ganzen Stadt und da gibt es auch etwas für Vegetarier. Ansonsten ist das wie gesagt leider gar nicht so einfach, vor allem wenn man weder die Schrift lesen, noch die Sprache sprechen kann. Daher dann eben die amerikanischen Ketten als letzte Rettung. 😀 Aber in 5 Jahren kann sich viel geändert haben und man kann sich vorher nach guten Essens-Adressen erkundigen, was wir damals nicht gemacht haben. Ich war übrigens 7 Tage dort und die waren eigentlich noch zu wenig.

        Beautytechnisch erinnere ich mich vor allem an Sasa, aber da gibt es eigentlich auch alles, was das Herz begehrt. Düfte, Skincare, Make-Up und das von bekannten Weltmarken bis hin zu asiatischen Brands. Da kann man in einem Laden schnell Stunden verbringen. 😉

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  4. Hallo Sarah,
    ich habe jetzt über Ostern „Fettlogik überwinden“ gelesen, obwohl ich nicht sowirklich zu der Zielgruppe gehöre (naja ich müsste an meiner Muskelmasse arbeiten..und ich interessiere mich sehr für die Ursachen, Hintergründe, etc von vielen Sachen) und dort wurde kurz auf das intermitterende Fasten eingegangen. Ich praktiziere es auch hin und wieder (nicht durchgängig) mit der 16/8 Methodik da ich hier auch einen ähnlichen Rythmus habe (Wochenende lang schlafen, etc) wie du. Wie bei dir wurde im Buch wird auch oft darauf hingewiesen dass es auch vorallem wichtig ist was man isst (Stichwort Nährstoffem etc) und nicht unbedingt die Menge ausmacht ob man dick/dünn/gesund/krank ist..
    Fliegst du allein nach Hongkong? Oder mit deiner Mädels-Clique? Japan steht bei mir ganz oben auf der Reise-Bucket-List.
    LG

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    • Halloooo,

      klingt interessant, das Buch wollte ich tatsächlich auch schon ne Weile lesen.

      Fliege mit meiner Familie nach Hongkong, mein Vater wird 60 🙂 Japan will ich auch unbedingt noch machen… und Peru, und Neuseeland, Bali, Südkorea, ach es gibt einfach zu viele schöne Orte, die ich noch sehen will!

      Liebe Grüße,
      Sarah

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  5. Intermittent Fasting ist echt eine interessante Sache, ich habe es eine Woche probiert und mich echt extrem gut gefühlt. Nur hänge ich doch so sehr an meinem Frühstück und muss da nochmal eine neue Strategie austüfteln 😀

    Liebe Grüße
    Sophie

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    • Hallo Sophie,

      I feel you!! Das war für mich auch die größte Hürde – ich war immer eingefleischter Frühstücker, habe abends immer meine Oatmeals für den nächsten Tag vorbereitet und finde auch heute noch, dass das Frühstück die beste Mahlzeit des Tages ist.
      Dennoch habe ich mir im Laufe der Zeit so meine Strategien zurecht gelegt. Am Wochenende frühstücke ich einfach sehr spät und unter der Woche bei der Arbeit, gibt es in der Mittagspause auch einfach mal einen recht „frühstückhaften“ Lunch. Joghurt, frische Früchte kann man ja eigentlich immer essen 🙂

      Bin gespannt, wie es bei Dir mit dem IF weitergeht 🙂

      Liebste Grüße,
      Sarah

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