care | Skincare Lesson (3): „Zu viel“ Hautpflege?

Hand auf’s Herz, wie viele Hautpflegeprodukte stehen in Deinem Badezimmerschrank? Würde ich jetzt einfach mal von mir auf andere schließen, dann lautet die Antwort auf diese Frage vermutlich „zu viele„. Seren, Sheet Masken, Toner, Reinigungsprodukte, Feuchtigkeitcremes… oh und Sonnenschutz, da kommt einiges zusammen. Sicher hast Du Dich beim Blick auf Deine Auswahl auch das ein oder andere Mal gefragt, ist das zuviel, bzw. was ist eigentlich zu viel? Im heutigen Artikel wird es sich genau um dieses Thema drehen.

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Viel hilft viel?

Alles klar: ich möchte etwas gegen erste Fältchen unternehmen, gleichzeitig sollen meine Poren sauber sein, die Haut soll prall und frisch aussehen, Sonnenschäden oder Pickelmale sollen verblassen und die Hauttextur soll ebenmäßig erscheinen. Ein Produkt, das genau all diese Anliegen adressiert gibt es (leider) nicht. Sattdessen passt man seine Pflegeroutine immer dem aktuell vorliegenden Hautzustand an. Das kann bedeuten, dass man eine Auswahl verschiedener Produkte verwenden wird und man um das Schichten nicht herumkommt.

Ein Serum über einem Toner, hier ein Treatment oder Booster, dann noch eine Feuchtigkeitspflege und Sonnenschutz nicht zu vergessen. Manche stellen sich dann vor, das kommt doch alles nicht mehr in der Haut an. Hier gibt es Entwarnung: die Haut hat insgesamt eine recht große Aufnahmefläche. Das ist nicht nur das was wir als Hautoberfläche auf den ersten Blick sehen, sondern auch was darunter liegt. Die Haut ist keine in sich geschlossene Schicht. Besonders im Bereich der Hornhaut muss man es sich eher wie eine Oberfläche verschiedener Täler und Hügel vorstellen. Diese Schicht überwinden mache Inhaltsstoffe schneller, andere langsamer oder andere auch gar nicht. Es ist auch nicht so, dass eine Schicht die Penetration der Inhaltsstoffe einer anderen Schicht vollständig unterbinden kann. Und wenn doch, dann glaubt mir, das wäre kein Hautzustand, den man freiwillig anstreben würde.

Eine pauschale Aussage über die zulässige Anzahl von verwendeten Produkten gibt es nicht. Grundsätzlich bestimmt der eigene Hautzustand, wie viele Produkte verwendet werden können. Wenn es aber doch zuviel wird, wird Dir das Deine Haut zurückmelden, beispielweise anhand dieser Anzeichen:

  • juckende Haut
  • gerötete und gereizte Haut
  • zu ölige Haut
  • spannende und spiegel-glänzende Haut, die aber nicht ölig ist
  • Unreinheiten und Mitesser
  • fleckiger, unregelmäßiger Hautton
  • Empfindlichkeit gegenüber der Sonne

Inhaltsstoffe im Auge behalten

Mit der Möglichkeit, heutzutage auch potente Inhaltsstoffe in die Hautpflege einzubinden, kommt schnell einiges zusammen: Antioxidantien, Retinol, Fruchtsäuren, Niacinamide, Peptide und dergleichen. Alles Inhaltsstoffe, die man nur zu gern alle auf einmal verwenden würde. Doch man sollte auch ein wenig im Auge behalten, was man wann und wie oft anwendet. Vitamin C beispielsweise kann, sofern man hochkonzentrierte Seren verwendet, auch ruhig nur jeden 2. Tag verwendet werden. Ebenso muss Retinol nicht täglich in die Pflegeroutine aufgenommen werden, ganz abgesehen von Fruchtsäuren: Stichtwort Overexfoliation (mehr dazu unten).

Hautpflegeprodukte sind heutzutage durchaus potent formuliert, was im Umkehrschluss bedeutet, dass es nicht jeden Tag das volle Programm sein muss. YAY! Genau das lässt uns Spielraum und die Möglichkeit flexible Routinen zu gestalten, die sich dann jeweils am aktuellen Hautzustand und auch der Saison orientieren können.

Hilfreich ist wenn man weiß, welche Inhaltsstoffe man für welche Anliegen heranzieht – das wird auch die Auswahl der passenden Produkte erleichtern.

Pflegeroutinen variieren

Eine Pflegeroutine zu haben heißt nicht, dass Du Dir keinen Spielraum mehr für Vatiationen behältst und nur noch streng dieses Schema fährst. Deshalb muss Deine Routine auch nicht jeden Tag genau gleich aussehen. Davon abgesehen, ist auch die Jahreszeit ein Faktor. Was in einem feucht warmem Sommer funktioniert, kann während dem Winter viel zu wenig sein und vice versa.

Eine Routine sollte grob gesagt idealerweise eine Feuchtigkeitspflege, Antioxidantien, Sonnenschutz und von Zeit zu Zeit abendlich angewendet Retinol enthalten. Doch gerade wenn die Luft kälter und trockener wird, kann es Sinn machen weniger, dafür aber etwas reichhaltigere Produkte anzuwenden. So kann ein Toner z.B. im Winter sparsamer eingesetzt werden und dann zum Sommer hin wieder eine größere Rolle spielen, wenn die Haut tendentiell etwas öliger ist.

Overexfoliation – zu viel Peeling

Kaum etwas hat mein Hautbild positiver beeinflusst als chemische Peelings. Doch auch hier gibt es ein bisschen was zu beachten. Der erste Punkt ist ohne Frage: wenn es für Dich einfach nicht funktioniert, erzwinge es nicht. Es gibt Alternativen, daher kein Grund sich zu grämen. Der zweite Punkt: übertreibe es nicht.

Wer zu häufig peelt, entfernt logischerweise auch zu viel Zellen im Bereich des abgestorbenen Teils unserer Hornschicht. Bis zu einem Grad ist das genau das, was man mit chemischen/Fruchtsäurepeelings erreichen will: die Haut soll frisch und glowy aussehen. Wer will das nicht? Klar, dass man dann schnell mal zu häufig zum Peeling greift. Häufiger vielleicht, als es Deine Haut toleriert. Daher beobachte Deine Haut genau. Abhängig von Konzentration und Art des Peelings kann man zwar durchaus täglich peelen, aber gönne Deiner Haut auch mal eine Pause und behalte Dein Hautbild im Auge. Du wirst irgendwann von selbst ein Gefühl dafür entwickeln, wie oft Du peelen solltest. Achte auf folgende Zeichen:

Ist sie zwar glatt und glänzend, dabei aber komplett trocken und fettfrei warst Du zu intensiv am Werk. Wir sollten nie alle der abgestorbenen Hautzellen entfernen, sattdessen immer einen Teil „stehen“ lassen. Dies wird sich nicht nur in einer besseren Toleranz gegenüber der Sonne auszahlen, vielmehr werden diese Zellen auch immer ein wenig das Licht brechen, was das spiegel-glatte Glänzen verhindert. Auch wenn sich Deine Haut in gewisser Weise wie dicht oder sehr straff anfühlt, kann das ein Zeichen für den zu häufigen Gebrauch von Peelings sein.

Was tun, wenn Du Hautreaktionen beobachtest?

Viele Anwender glauben, dass Hautreaktionen ein Zeichen dafür sind, dass das Produkt wirkt. Während ich noch damit d’accord gehen würde, dass beispielsweise bei der erstmaligen Verwendung hochkonzentrierter Retinolseren eine Schuppung der Haut halbwegs „normal“ ist, sollte dies aber im normalen Ablauf nicht mehr vorkommen.

Fakt ist: rötet sich Haut, schuppt sie sich oder juckt, ist das im Grunde eine Reaktion auf chemische oder pysikalische Reize, eine Entzündung entsteht und genau das sollten wir nach Möglichkeit vermeiden. Wenn es dann doch mal passiert ist, sollte man nicht versuchen, diese Reaktion durch die Verwendung zusätzlicher Produkte zu „verarzten“. Der erste Schritt sollte immer das Absetzen des jeweiligen Produktes sein. Weißt Du nicht, was die Reaktion ausgelöst hat, führt kein Weg daran vorbei, Deiner Haut eine Pause zu gönnen und erst nach und nach zu Deiner Routine zurückzukehren. Nur so lässt sich ermitteln, wer der eigentliche Übeltäter war.

***

Welche Fragen hast Du noch zu diesem Thema? Lass‘ mir gerne einen Kommentar da, damit wir gemeinsam Deine Fragen beantworten können!

care | understanding Skincare

 

 

 

20 Gedanken zu “care | Skincare Lesson (3): „Zu viel“ Hautpflege?

  1. Vielen Dank für die Anregung.
    Ich bin mit meiner Routine ganz zufrieden.
    Morgens benutze ich 3-4 Produkte, abends sind es meistens nicht mehr als 5. im Sommer reichen bei 35 grad auch nur 2.
    ich wechsle die potenten Wirkstoffe ab und frage mich immer wie manche Menschen es schaffen so viel in die Routine zu integrieren 🙂 meiner Haut bekommt sowas jedenfalls nicht gut.
    Lg

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    • Hallo liebe Angelika,

      das klingt super – eine gut funktionierende Routine ist wirklich schon viel wert. Man muss nicht ständig suchen und ausprobieren, ob es nicht doch vielleicht besser geht.
      Gerade auch einfach mal potente Inhatsstoffe abzuwechseln kann sinnvoll sein, wenn man nicht zu viel auf einmal verwenden will… Zumal gerade die hohe Konzentration diese Möglichkeit bietet, Produkte nicht täglich anwenden zu müssen und trotzdem einen schönen Effekt zu haben.

      Vielen Dank fürs Vorbeischauen und Dein Feedback ❤
      Liebe Grüße,
      Sarah

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  2. Danke liebe Sarah, zu Beginn hatte ich bei meinen Routinen auch viel zu viele Seren reingepackt.
    Bin jetzt ganz gut aufgestellt mit weniger ist mehr:)
    Und meine Haut mag das sehr!
    Morgens GW, jeden 2. Tag BHA, Vit C oder Niaciamide und SFP.
    Abends GW, jeden 2. Tag im Wechsel zu Morgens AHA, 2-3 Seren, und eine leichte Creme zum Abschluss 🙌🏻
    Hab viel von dir gelernt, Danke für die sehr guten Beiträge 🙋‍♀️

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    • Hallo liebe Petra,

      ich glaube, das ist irgendwo auch ganz normal: man ist neu im Thema, will am liebsten sofort alles umsetzen und schnell Ergebnisse sehen. Das ging mir nicht anders 😉 Inzwischen bin ich auch froh, das sich da gezielter vorgehen kann und Variationen für mich gefunden habe. Vermutlich ist das wie bei anderen Dingen auch, einfach ein gewisser Lernprozess.

      Vieeelen lieben Dank für Dein Feedback!! Freut mich sehr, dass Dir die Artikel weiterhelfen ❤
      Liebste Grüße und bis bald wieder,
      Deine Sarah

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  3. Danke für den interessanten Beitrag! Ich habe neulich wieder angefangen, mit 10% AHA zu peelen, vorher hatte ich für einige Wochen 5% am Werk (war ne Probe). Ich denke, dabei bin ich zu forsch vorgegangen, denn nach einigen Tagen hatte ich auf den Wangen so ein überempfindliches, leicht brennendes Gefühl, das beim Auftrag der Pflegeprodukte immer etwas schlimmer wurde. Ich habe dann das AHA für eine Woche weggelassen und verwende es jetzt erstmal nur 1-2x wöchentlich. Hatte ich vorher noch nie.

    Ansonsten sieht meine morgendliche Routine derzeit folgendermaßen aus:
    – Reinigung
    – Centella Ampoule mit Niacinamide-Booster gemischt
    – geliger Hyaluron-Toner (Hada Labo)
    – AOX-Serum (Paula)
    – Feuchtigkeitscreme (Paula)
    – Sonnenschutz (diverses)

    Das ist schon ganz schön viel Zeug…ein weiteres Produkt würde ich da nicht unterkriegen, denk ich. Aber warum auch?

    Abends dann so:
    – Ölreinigung
    – BHA oder AHA l
    – Hada Labo Toner
    – Serum (Retinol, wenn keine Säuren vorher)
    – Feuchtigkeitscreme

    Im Moment funktioniert das gut, finde ich. Früher hab ich auch noch Vitamin C verwendet, aber ich habe einfach keinen Unterschied gesehen. Nach einer geleerten Booster-Flasche habe ich es dann gelassen.

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    • Hallo meine Liebe,

      vielen Dank für Deine Rückmeldung. Klasse zu lesen, dass Du Deine Haut so gut kennst und einschätzen kannst – überhaupt das mal zu erkennen: „was tut meiner Haut gut, was bringt einfach nichts“ ist ja echt schon einiges wert. Mal abgesehen davon, dass es auch viel Geld spart, so wie beispielsweise Du bei dem Vitamin C Booster 😉

      Vielen Dank fürs Vorbeischauen! BIs ganz bald wieder und liebe Grüße,
      Sarah

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  4. Hallo, ein toller Artikel. Da ich sehr empfindliche Haut und Rosacea habe, verwende ich nur wenig Produkte. Abends nehme ich Vitamin C und Retinol im Wechsel, muss aber manchmal wochenlang damit aussetzten, wenn meine Haut mal wieder spinnt. Du erwähnst, dass man chemisches Peeling nicht erzwingen sollte und das es Alternativen gibt. Welche meinst du? Ich habe sehr schuppige Haut und meine Foundation sieht dadurch oft wirklich schrecklich aus. Auf das BHA von PC bekomme ich Ausschlag (obwohl es ja bei Rosacea gut sein soll) und an AHA habe ich mich noch nicht getraut. Kannst du mir einen Peeling-Tip geben?
    LG Doro

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    • Liebe Doro,

      hast Du schon diesen Artikel gelesen? https://eattraincare.com/2018/03/21/care-inci-wiki-acetyl-glucosamine/

      Ansonsten kommt es darauf an, was Du genau mit einem AHA Peeling erzielen möchtest. Je nachdem welche Wirkung Du für dich erzielen möchstest gibt es IMMER Alternativen 😉 Könnte halt nur sein, dass es dann nicht ein all-in One Produkt ist, sondern vielleicht mehrere verschiedene verwendet werden müssen.

      Liebe Grüße,
      Sarah

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      • Mein Ziel ist Peeling, also weniger (sichtbare) Hautschüppchen. Ja, habe den Artikel gelesen und auch die Produkte dazu, aber es scheint ja nicht allzuviel reizarme wirksame Produkte zu geben. Vielleicht kannst du ja mal was zum Thema Peeling bei empfindlicher Haut, Alternativen zu AHA/BHA schreiben und ein paar Produkte nennen.Ich finde, das ist ein sehr interessantes Thema.
        LG Doro

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      • Ja, so ist es nun mal leider: man kann nicht immer alles haben… bzw. sind viele Firmen hierzulande noch nicht so weit, wirksam UND reizarm zu formulieren bzw. ist die Nachfrage eben auch einfach noch nicht groß genug, als das sich die Entwicklung solcher Produkte für diese Firmen lohnen würde.

        Gerne setze ich mich an einen Artikel zum Thema BHA/AHA Alternativen und Peelings bei eimpfindlicher Haut – ist schon notiert 🙂

        Liebe Grüße,
        Sarah

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      • Hallo Sarah und Doro,
        Die Alternativen zu AHA und BHA würden mich auch sehr interessieren, da ich auch beides überhaupt nicht vertrage.
        Liebe Grüße
        Lizzy

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  5. Ein sehr schöner Artikel, liebe Sarah.
    Gerade als Skincare-Anfänger ist man ja versucht, alle möglichen Produkte einzubauen, es gibt ja auch so viel Tolles 😀 Ich habe mir da tatsächlich eine Liste geschrieben, an welchem Wochentagen ich normalerweise Retinol/AHA/Vit C einbauen will und wann „Ruhetag“ ist, nachdem ich mal unabsichtlich überpeelt hatte. Etwas OCD-like, aber es hilft 😀

    Liebe Grüße

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    • Hallo liebe Julia,

      vielen Dank für Dein Feedback!! Das ist wie Balsam, wenn ich lese, dass der Artikel ankommt ❤
      Haha, aber genauso habe ich es auch gemacht. Ich sag mal so, ein bisschen Struktur schadet nie und außerdem lässt sich dann auch im Falle einer Reaktion recht gut nachvollziehen, was eventuell der Übeltäter war.

      VIele liebe Grüße,
      Sarah

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  6. Hallo liebe Sarah,
    auch ich muss mich manchmal daran erinnern, dass zu viel nicht gut für die Haut ist. Wie die Haut dann reagieren kann hast du ja sehr beispielhaft beschrieben. Mittlerweile habe ich einen guten Rhythmus für mich gefunden, je einen Tag abends Retinol/AHA/Pause. Damit kommt meine Haut gut klar. Ich habe mich tatsächlich schon gefragt, ob man zu viel von einem potenten Inhaltsstoff an einem Tag verwenden kann wie z.B. Niacinamide, das in mehreren Produkten und unterschiedlichen Konzentrationen enthalten ist. Danke für diesen interessanten Artikel!

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende 😊

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    • Liebe Sinah,

      und genau so macht Hautpflege doch Spaß! Man sammelt seine eigenen Erfahrungen, lernt dazu und hört auf die Haut. Das kann man einfach in keinem Bucht nachlesen, da hilft nur ausprobieren 🙂 Schön, wenn Du etwas gefunden hast, womit Du jetzt so gut fährst!!

      Liebste Grüße und Dir auch ein schönes Wochenende,
      Sarah

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  7. Hallo Sarah,
    Sehr schön zwischen all den Empfehlungen für weitere tolle Wirkstoffe auch mal zu lesen, dass manchmal weniger mehr ist.
    Jede Haut ist anders und braucht unterschiedlich viel. Meiner empfindlichen Mischhaut ist fast alles zu viel. Meist benutze ich nur ein mildes Waschgel und ein leichtes Serum. Das schränkt natürlich die Anzahl an Wirkstoffen sehr stark ein, die ich gleichzeitig verwenden kann. Aber sobald ich mehr benutze, dreht meine Haut durch und reagiert mit Ausschlag und Pickeln.
    Auch viele spannende Inhaltsstoffe wie AHA und BHA sind einfach nichts für meine sensible Haut. Das ist zwar sehr schade, aber man kann nichts erzwingen.
    Liebe Grüße
    Lizzy

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    • Hallo Lizzy,

      ganz genau: es gibt in der Hautpflege einfach kein one size fits all. Hier muss man bzw. darf man, auf sich selbst hören. Aber das bietet eben auch die Möglichkeit, immer genau das zu finden, was zur eigenen Haut und den eigenen Bedürfnissen passt. Erzwingen muss man eben auch nichts, wenn es nun mal nicht passt. Das heißt aber noch lange nicht, dass man dann eine „schlechte“ Hauutpflege hätte. Es hat ja einen Grund, weshalb Deine Haut gewisse Stoffe nicht verträgt, das ist dann letztlich auch irgendwo ein Zeichen, dass diese Stoffe gar nicht sinnvoll für Dich sind. Ein Glück, dass der Kreativität des Kosmetikmarktes keine Grenzen gesetzt sind und man so immer etwas findet, das letztlich zum eigenen Hautzustand passt 😉

      Liebste Grüße,
      Sarah

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